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10 coole Tricks bei Virtualbox-Problemen







Die kostenlose Virtualisierungssoftware kann viel, aber nicht immer klappt die Inbetriebnahme eines virtuellen PCs auf Anhieb. Unsere Tipps helfen bei einer Vielzahl von Problemen.

Die Installation von

Virtualbox
auf einem Windows-Host ist in der Regel völlig stressfrei, wenn die Hardware mitspielt. Hersteller Oracle nennt als Hardwareanforderungen lediglich „einen leistungsstarken x86- Prozessor von Intel beziehungsweise AMD“ sowie mindestens 512 MB Arbeitsspeicher.

Das ist nicht nur schwammig formuliert, sondern auch maßlos untertrieben. Um mit einem virtuellen PC einigermaßen flüssig arbeiten zu können, sollte es ein Vierkern-Prozessor sein und dem Gastsystem sollten mindestens 2 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen – und nicht mehr als die Hälfte des tatsächlich im Host vorhandenen RAM.

Virtualbox 6.1:

Alle Neuerungen im Überblick

1. Hardware-Virtualisierung des Host-PCs ist nicht eingeschaltet

Sollte Virtualbox nicht starten, kann das an der fehlenden Unterstützung für die Hardware-Virtualisierung liegen. Das prüfen Sie mit Gratis- Tools von Intel und AMD.

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Sollte Virtualbox nicht starten, kann das an der fehlenden Unterstützung für die Hardware-Virtualisierung liegen. Das prüfen Sie mit Gratis- Tools von Intel und AMD.

Ältere Virtualbox-Versionen bis einschließlich 6.0.24 können virtuelle Maschinen (VMs) sowohl mit als auch ohne die Hardware-Virtualisierungstechnologien VT-x bei Intel oder AMD-V ausführen. Virtualbox ab Version 6.1.x setzt die Hardware-Virtualisierung zwingend voraus. Ohne diese erhalten Sie beim Start von Virtualbox eine entsprechende Fehlermeldung.

Bis auf einige Atommodelle sind die CPU-Generationen der letzten Jahre eigentlich immer für die Virtualisierung geeignet. Mit dem kostenlosen

Intel Processor Identification Utility
 finden Sie das leicht heraus. Steht im Abschnitt „CPU-Technologien“ vor „Intel Virtualisierungstechnik“ ein „Haken”, eignet sich Ihre CPU fürs Virtualisieren und kann die vorhandenen Ressourcen effizient zwischen den parallel laufenden Betriebssystemen aufteilen. Für AMD-Prozessoren gibt es mit

RVI Hyper V Compatibility Utility
ein funktionsgleiches Programm.

Ob die Virtualisierung aktiv ist oder nicht, lässt sich unter Windows 10 anzeigen. Rufen Sie mit der Tastenkombination Ctrl-Shift-Esc den Task-Manager auf. Im Reiter „Leistung“ steht hinter „Virtualisierung“ unten rechts „Aktiviert“ oder eben „Deaktiviert“. Dann ist die Virtualisierungsfunktion im Bios deaktiviert. Zum Bios oder Uefi (der Firmware Ihres PCs) gelangen Sie, indem Sie während des Startvorgangs die auf dem Bildschirm angezeigte Taste drücken – meist Entf, Esc, F2 oder F10. Eventuell benötigt es mehrere Versuche, bis es klappt. Auch wenn sich die Bios-Menüs je nach PC-Hersteller stark unterscheiden, finden Sie die Einstellung oft unter „Advanced Settings“. Wenn die Funktion ausgeschaltet ist, aktivieren Sie sie und speichern die Änderung, bevor Sie das Bios verlassen. Anschließend sollte Virtualbox wie gewünscht starten.

Hinweis:

Auch die Koexistenz mit einem aktivierten Hyper-V von Windows 10 ist inzwischen möglich – das war nicht immer so. Sie sollten daher unbedingt darauf achten, dass sowohl Windows 10 als auch Virtualbox auf dem neuesten Stand sind und ggf. entsprechende Updates installieren.

2. Fehlender Treiber oder Sicherheitssoftware verhindert VM-Start 

Eine Fehlermeldung wie „Kernel Driver not installed“ beim Start von Virtualbox lässt sich schnell beheben. Installieren Sie einfach die Datei „VBoxDrv.inf“ im Datei-Explorer nochmals im Windows-System.

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Eine Fehlermeldung wie „Kernel Driver not installed“ beim Start von Virtualbox lässt sich schnell beheben. Installieren Sie einfach die Datei „VBoxDrv.inf“ im Datei-Explorer nochmals im Windows-System.

Die Fehlermeldung mit dem Inhalt „supr3 hardenedwinrespawn“ kann mehrere Ursachen haben und beim ersten Start von Virtualbox ebenso kommen wie beim Start eines eingerichteten Gastsystems. Oft reicht es schon, die Datei „VBoxDrV.inf“ nochmals zu installieren. Hierzu gehen Sie im Datei-Explorer (Aufruf mit Windowstaste-E) zum Ordner „C:ProgrammeOracleVirtualBox driversvboxdrv“. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die Datei „VBoxDrv.inf“ und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl „Installieren“. Möglicherweise meldet sich die Benutzerkontensteuerung von Windows. Erlauben Sie das Ausführen. Daraufhin starten Sie die Eingabeaufforderung von Windows als Administrator. Geben Sie das Kommando „sc start vboxdrv“ ein und bestätigen Sie bitte mithilfe der Eingabetaste.

Nunmehr schließen Sie die Eingabeaufforderung und starten den Host-Rechner neu. Sollte es immer noch zu einer Fehlermeldung beim Starten einer VM kommen, sollten Sie eine installierte Sicherheitssoftware wie Virenscanner, Anti-Malware und Firewall als Verursacher in Betracht ziehen. Schalten Sie daher während des Starts des Gastsystems die Schutzprogramme kurzzeitig ab. Können Sie im Folgenden die VM problemlos laden, müssen Sie Ihre Sicherheitssoftware entsprechend anpassen, um künftig ungestört mit VMs arbeiten zu können. Erlauben Sie – falls möglich – das Ausführen sämtlicher Dateien und Prozesse im Ordner „C:ProgrammeOracleVirtualBox“ inklusive Unterordner.

3. Eine VM lässt sich per Desktop-Verknüpfung schneller starten 

Mit einer Verknüpfung auf dem Windows-Desktop beziehungsweise in der Taskleiste starten Sie eine bestimmte virtuelle Maschine auf Doppelklick.

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Mit einer Verknüpfung auf dem Windows-Desktop beziehungsweise in der Taskleiste starten Sie eine bestimmte virtuelle Maschine auf Doppelklick.

Über die Virtualbox-Konsole erstellen Sie neue virtuelle Maschinen, ändern die Einstellungen, legen Sicherungspunkte an und starten ein Gastsystem. Letztgenannte Aktion lässt sich auch über eine Verknüpfung auf dem Windows-Desktop ausführen. Das spart ein paar Mausklicks und ist dann empfehlenswert, wenn Sie VMs regelmäßig starten.

Die passende Funktion zum Anlegen der Verknüpfung bringt Virtualbox standardmäßig mit. In der Virtualbox-Konsole klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag einer VM und wählen als Nächstes im Kontextmenü den Eintrag „Desktop-Verknüpfung erzeugen“. Ohne weitere Nachfrage landet die entsprechende Verknüpfung mit ihrem Namen sowie dem Standardsymbol von Virtualbox auf dem Desktop. Dies können Sie leicht ändern: Klicken Sie per rechter Maustaste auf die Verknüpfung und danach auf „Eigenschaften“. Im folgenden Fenster klicken Sie auf „Anderes Symbol“. Einfache Blocksymbole in verschiedenen Farben enthält die Datei „Vboxres.dll“ im Programmverzeichnis von Virtualbox. Für mehr Abwechslung besuchen Sie die Webseite

https://icon-icons.com/de/
und suchen ein passendes Icon, das sich nach dem Download als ICO-Datei einbinden lässt. Mit dem kostenfreien Tool

Icons Extract
 können Sie Icons aus EXE- und DLL-Dateien extrahieren. Die Verknüpfung lässt sich auch vom Desktop in die Taskleiste von Windows ziehen und dort anheften.

4. Höhere Bildschirmauflösung für virtuelle Gastsysteme einstellen

Sind die Gasterweiterungen von Virtualbox installiert, lassen sich die Bildschirmauflösung der VM und die Skalierung mit wenigen Klicks anpassen.

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Sind die Gasterweiterungen von Virtualbox installiert, lassen sich die Bildschirmauflösung der VM und die Skalierung mit wenigen Klicks anpassen.

Nach dem Einrichten einer neuen virtuellen Maschine und der anschließenden Installation des Windows- oder Linux-Gastsystems haben Sie lediglich eine Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixel. Das ist zu wenig, um damit vernünftig arbeiten zu können. Menüs und Fenster sind häufig abgeschnitten und Sie müssen ständig Fenster verschieben. Daher sollten Sie zuerst die Gasterweiterungen von Virtualbox installieren. Gehen Sie zu „Geräte“ und klicken Sie auf den Menübefehl „Gasterweiterungen einlegen“. Führen Sie die Setup-Datei mit den Voreinstellungen aus. Nach einem Neustart ändern Sie dann die Bildschirmauflösung im Gastsystem oder klicken mit der rechten Maustaste auf das blaue Bildschirmsymbol rechts unten im Virtualbox-Fenster der VM. Über „Virtueller Monitor“ passen Sie nun die Bildschirmauflösung an und skalieren die Ausgabe auf bis zu 300 Prozent. Danach werden Menüs und Schriften größer und somit lesbarer angezeigt.

5. Gemeinsame Zwischenablage und Drag & Drop funktionieren nicht

Läuft eine virtuelle Maschine, können Sie die gemeinsame Zwischenablage und den Datenaustausch per Drag & Drop vorübergehend ein- und ausschalten.

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Läuft eine virtuelle Maschine, können Sie die gemeinsame Zwischenablage und den Datenaustausch per Drag & Drop vorübergehend ein- und ausschalten.

Virtuelle Maschinen sind standardmäßig isoliert und haben keine direkte Verbindung zum Windows-Host. Dies sorgt für Sicherheit, schränkt aber den Komfort beim Arbeiten deutlich ein. Zum Einschalten der gemeinsamen Zwischenablage sowie der Drag & Drop-Funktionalität gehen Sie wie folgt vor: Bei einer ausgeschalteten VM wählen Sie links in der Leiste das Gastsystem aus und klicken rechts auf „Ändern“. Unter „Allgemein –› Erweitert“ stellen Sie „bidirektional“ ein, um den Austausch in beide Richtungen zwischen Host und Gast zu erlauben. Alternativ geben Sie die einseitige Richtung vor. Ist die VM eingeschaltet, finden Sie die Einstellungen im Menü „Geräte“.

6. Andere Geräte im Heimnetzwerk sind nicht erreichbar

Die Netzwerkeinstellungen der virtuellen Maschine entscheiden, ob das Gastsystem vollkommen isoliert ist oder als Client im Netzwerk auftaucht.

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Die Netzwerkeinstellungen der virtuellen Maschine entscheiden, ob das Gastsystem vollkommen isoliert ist oder als Client im Netzwerk auftaucht.

In der Standardeinstellung ist eine VM mit Network Address Translation (NAT) konfiguriert. Der Gastrechner erhält eine IP-Adresse aus dem Adressbereich von Virtualbox, etwa 10.0.2.15. Das können Sie leicht mit der Eingabe von 

in einem Fenster der Eingabeaufforderung („cmd“) herausfinden. Der Netzwerkverkehr einer VM wird unter der IP-Adresse des Hosts in das lokale Netzwerk geleitet. Sie möchten das Gastsystem als Server verwenden, etwa um eine Streamingsoftware wie Plex auszuprobieren? Dann funktioniert das mit dieser Netzwerkeinstellung nicht. Ebenso können Sie keine anderen Geräte im Heimnetzwerk erreichen. Über „Geräte –› Netzwerk –› Einstellungen Netzwerk“ ändern Sie bitte die Vorgaben. Mittels „Netzwerkbrücke“ erhält der virtuelle Adapter eine IP-Adresse vom DHCP-Server des Netzwerkrouters. Als Netzwerkkarte wird die des Host-PCs verwendet. Eine erneute Abfrage mit ipconfig /all zeigt als IP-Adresse „192.168.178.124“ an. Im Datei-Explorer sehen Sie nunmehr unter „Netzwerk“ auch sämtliche verfügbare Geräte wie Rechner, Router, Repeater, NAS und Mediaserver.

Im Modus „Netzwerkbrücke“ hat das Gastsystem Zugriff auf das Netzwerk und kann etwa auf andere PCs, Server, NAS und Drucker zugreifen.

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Im Modus „Netzwerkbrücke“ hat das Gastsystem Zugriff auf das Netzwerk und kann etwa auf andere PCs, Server, NAS und Drucker zugreifen.

7. Die Tastatureingaben bei einem Linux-Live-System sind englisch

Mit einer Bildschirmtastatur tippen Sie auch Zeichen im US-Tastaturlayout ein. Das ist bei englischsprachigen Linux-Live-CDs nützlich, wenn Sie in einem Terminalfenster Befehle mit Sonderzeichen eingeben wollen.

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Mit einer Bildschirmtastatur tippen Sie auch Zeichen im US-Tastaturlayout ein. Das ist bei englischsprachigen Linux-Live-CDs nützlich, wenn Sie in einem Terminalfenster Befehle mit Sonderzeichen eingeben wollen.

Sie probieren ein Linux-System in einer virtuellen Maschine aus und möchten im Terminalfenster ein Kommando eingeben. Doch die Tastatur ist englisch und Sie wissen nicht, mit welchen Tasten Sie Zeichen wie „-“, „&“ und „/“ eingeben. Anstatt jetzt zu probieren oder zu googeln, sollten Sie einfach die Bildschirmtastatur von Virtualbox über „Eingabe –› Tastatur“ einblenden. Anschließend klicken Sie auf das gewünschte Zeichen der englischen Tastatur und es wird direkt an die VM übermittelt. Im Menü „Eingabe –› Tastatur“ finden Sie übrigens auch Tastenkombinationen wie Ctrl-Alt-Del zum Ausführen auf Mausklick.

Eine virtuelle Maschine lässt sich in Virtualbox in einem Fenster und im Headless-Modus ausführen. Dabei wird die VM nicht über die Virtualbox-Konsole, sondern über die Kommandozeile gestartet. Sie ist dann über Remote-Desktop (VRDP) erreichbar, das mittels Extension-Pack in Virtualbox installiert sein muss. Mit dem kostenlosen Tool

VBox Headless Tray
 steuern Sie den Start einer Headless-VM bequem über ein Systray-Icon. Nach dem ersten Start des Tools wählen Sie die gewünschte VM in der Liste aus. Daraufhin erscheint das Symbol im Systray. Falls nicht, klicken Sie auf eine freie Stelle der Taskleiste und wählen die „Taskleisteneinstellungen“. Scrollen Sie nach unten bis „Infobereich“ und klicken Sie auf „Symbole für die Anzeige auf der Taskleiste auswählen“. Hier aktivieren Sie „VirtualBox Headless Tray“. Das Symbol wird dauerhaft im Benachrichtigungsbereich angezeigt. Mithilfe eines Rechtsklicks auf das Icon starten Sie die VM entweder im Headless-Modus („Open Remote Desktop“) oder im üblichen Fenster („Open VirtualBox GUI“). Über „Reset“ setzen Sie die VM zurück, über „Turn off“ schalten Sie sie aus.

Das kostenlose Tool Clone VDI bietet mehr Komfort und Funktionen als das Kommandozeilentool von Virtualbox.

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Das kostenlose Tool Clone VDI bietet mehr Komfort und Funktionen als das Kommandozeilentool von Virtualbox.

Mit dem Programm

Clone VDI
 gibt es ein empfehlenswertes grafisches Werkzeug, um virtuelle Datenträger zu vervielfältigen, zu konvertieren und in der Größe zu ändern. Dabei ist Clone VDI nicht auf das Virtualbox- eigene VDI-Format beschränkt und kann auch Dateien in den Formaten VHD/ VHDX (Microsoft) und VMDK (Vmware) konvertieren.

Die Bedienung des englischsprachigen Programms ist einfach: Nach einem Klick auf „Browse“ in der Zeile „Source“ laden Sie die Quelldatei. In unserem Beispiel ist das eine Windows-10-Installation in einer Vmware-VM. Als Besonderheit kann Clone VDI auch einen Snapshot nutzen – also einen gespeicherten Systemzustand. Danach werden im Abschnitt „Source Drive Information“ die Größe und die vorhandenen Dateisysteme der Partitionen angezeigt. Als Ziel („Destination“) ist das Quellverzeichnis eingestellt. Ändern Sie es per Klick auf „Browse“. Über die Schaltfläche „Proceed“ starten Sie die Konvertierung.

Hinweis:

Erkennt Clone VDI eine beschädigte VDI-Datei, wird automatisch der Reparaturmodus aktiviert. Die „Proceed“-Taste wird zu „Repair“. Sollte die Reparatur nicht möglich sein, erhalten Sie eine Fehlermeldung und der Klonvorgang wird abgebrochen.

10. Virtuelle Festplatten nachträglich für mehr Platz vergrößern

In der Regel übernehmen Sie für neue virtuelle Maschinen die Vorgaben von Virtualbox. Für eine VM mit Windows 10 schlägt der Assistent als Größe 50 GB und als Dateityp VDI mit einer festen Größe vor. Wie bei einem echten PC kann es im Laufe der Zeit vorkommen, dass der Speicherplatz in der VM zur Neige geht. Sie können nun über „Ändern –› Massenspeicher“ sowie einen Klick auf das Festplatten-Icon mit dem Pluszeichen eine zweite, virtuelle Platte dazufügen. Falls dies nicht zweckmäßig ist, kann eine vorhandene Partition auch vergrößert werden. Dazu bietet Virtualbox in seinem Programmverzeichnis mit „VBox Manage.exe“ ein Kommandozeilentool.

Viel einfacher und in nur einem Schritt erledigen Sie das mit dem bereits vorgestellten Tool Clone VDI. Laden Sie eine vorhandene VDI-Datei und geben Sie das Ziel an. Vorteil dabei: Der Ursprungsdatenträger wird zur Sicherheit geklont. Setzen Sie ein Häkchen vor „Increase virtual drive size to“ und tragen Sie in das Feld dahinter die neue Dateigröße in Gigabyte ein. Um auch gleich noch die Partition entsprechend zu vergrößern, aktivieren Sie die Option „Increase partition size“. Starten Sie den Vorgang mittels Klick auf „Proceed“. Die neue VDI-Datei binden Sie in der Virtualbox-Konsole über „Ändern –› Massenspeicher“ statt der bisherigen Festplatte in die VM ein.

Tipp:

Virtualbox vs. Vmware vs. Hyper-V: Der beste virtuelle PC

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