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Daniel Craig über Keine Zeit zu Sterben und seine James-Bond-Ära







Casino Royale, Ein Quantum Trost, Skyfall, Spectre und diese Woche Keine Zeit zu Sterben: 16 Jahre lang war Daniel Craig James Bond. Der heute 53-Jährige Brite hat viel darüber zu erzählen, wie ihn das Theater auf Hollywood vorbereitete, über Disziplin und wie er auch nach brutalsten Verletzungen immer wieder mit einem Lächeln am Set erschien. Denn Bond zu spielen, ist vor allem eines – eine Ehre.

„Ich habe mir die Schulter zwei Mal ausgekugelt, die Knie verstaucht, den Finger gebrochen und als wir jenen irren Stunt in A Quantum of Solace gedreht haben, muss ich mir was am Schultergelenk geholt haben. Achtete nicht darauf, es riss bei einem Sprung durch eine Fensterscheibe. Ich war etwas übermotiviert, sprang mit zu viel Geschwindigkeit ab und krachte in eine Wand dahinter. Aber das war es alles wert“, erzählt Daniel Craig kurz vor der Weltpremiere seines letzten großen Films als James Bond. Wer das hört, der versteht, warum er nach Spectre eigentlich schon aufhören wollte, er war physisch kaum noch in der Lage zu spielen. 

Daniel Craig kommt aus dem Ensemble, er hat sein Handwerk an der Drama School und im Theater gelernt. Wohl auch deshalb ist James Bond: Keine Zeit zu Sterben mehr Ensemble-Arbeit als Solo-Stück.

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Daniel Craig kommt aus dem Ensemble, er hat sein Handwerk an der Drama School und im Theater gelernt. Wohl auch deshalb ist James Bond: Keine Zeit zu Sterben mehr Ensemble-Arbeit als Solo-Stück.

© Nicola Dove. 2021 DANJAQ, LLC und MGM

Weil in Bond-Filmen die Kamera sehr nah an den Charakteren ist, kann das Studio nicht auf Stuntdoubles setzen – bei Marvel ist das einfacher, wenn jeder eine Maske trägt. Craig machte die meisten Stunts selbst in den letzten 16 Jahren – nicht die ganz gefährlichsten, etwa wenn 007 in Keine Zeit zu Sterben im italienischen Matera mit einer Motocross-Maschine einen Monster-Jump über eine Treppe hinlegen und dabei auf einer Brücke landen muss, die kaum fünf Meter breit ist. Aber doch sehr viele Kampfszenen – der sehr muskulöse Ex-Wrestler Dave Bautista hatte wohl Bedenken, dass er Craig verletzten könnte in ihrem Kampf im Zug in Spectre. Craig feuerte ihn an, ihn härter gegen eine Wand zu werfen, er hörte es knacken und das vordere Kreuzband war gerissen – „War nicht schön, du merkst ja, wenn etwas reißt und sich nicht mehr richtig anfühlt.“ 

Unsere Video-Kritik zu James Bond: Keine Zeit zu Sterben 

Und na ja, natürlich schmerzvoll.“ Craig musste die Hälfte von Spectre mit einer Schiene spielen, die hinterher digital heraus retouchiert wurde. 00-Agenten leben gefährlich, wie in der Welt des Films, so scheinbar auch in der Realen – in Keine Zeit zu Sterben brach er sich den Fußknöchel beim Sprung von einem Stahlträger auf ein Dach. Der 53-jährige Brite hat sich Urlaub redlich verdient. „Ich bin extrem dankbar dafür, dass ich diesen Film noch machen durfte. Wir führen viele Storylines zu einem spannenden Ende und öffnen ein neues Kapitel auf so vielfache Weise. Es war eine Ehre diese Rolle zu spielen und ich werde verdammt traurig sein, wenn der neue Bond übernimmt. Aber das ist das Leben“, erzählt er mit einem lachenden und einem weinenden Auge bei Graham Norton. 

Diese Szene war es, die Daniel Craig als neue Generation eines James Bond manifestierte: Er ist kein Kampfmaschine, sondern ein Mensch, der sich anderen öffnet. Und Vesper Lynd war kein Bond-Girl, kein One-Night-Stand. Es war echte Liebe.

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Diese Szene war es, die Daniel Craig als neue Generation eines James Bond manifestierte: Er ist kein Kampfmaschine, sondern ein Mensch, der sich anderen öffnet. Und Vesper Lynd war kein Bond-Girl, kein One-Night-Stand. Es war echte Liebe.

© Nicola Dove. 2021 DANJAQ, LLC und MGM

„Diese Art von Filmen, die James Bond sind – mit riesigen Budgets und all diesen Talenten am Set – vor der Kamera, aber auch hinter der Kamera. All diese wundervollen Menschen, die für dieses unglaubliche Licht- und-Schattenspiel sorgen, die Kulissen, die verrückten Stunts, den Sound, die Musik. Diese Filme gibt es nur noch ganz, ganz selten und es war eine Ehre, ein Teil davon sein zu dürfen.“

 

Wie wurde Daniel Craig zu James Bond? 

Daniel Craig hat sich am Set immer wieder verletzt, viele Knochen gebrochen und Bänder gerissen. Wer das weiß, der versteht auch, warum er zwischenzeitlich keinen weiteren Bond drehen wollte - weil er sich dazu körperlich nicht in der Lage wähnte.

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Daniel Craig hat sich am Set immer wieder verletzt, viele Knochen gebrochen und Bänder gerissen. Wer das weiß, der versteht auch, warum er zwischenzeitlich keinen weiteren Bond drehen wollte – weil er sich dazu körperlich nicht in der Lage wähnte.

© DANJAQ, LLC und United Artist Corporation

„Disziplin hat sicherlich geholfen. Und eine „Just-do-it“-Mentalität. Jeder, der mal Fitness gemacht hat, weiß, wie schwierig es ist, sich einen Sixpack anzutrainieren. Und es über längere Zeit zu halten. Das wird mit um die 50 vermutlich nicht leichter. Auch hätten wohl viele von uns irgendwann aufgegeben ob der vielen Verletzungen. Daniel Craig glaubt, dass Disziplin letztlich sein Schlüssel zum Erfolg war. „Das Theater war eine enorm gute Schule. Du wächst als Team zusammen, du gehst da raus und musst liefern. Wenn einer seinen Text nicht kann, kann das ein Stück ruinieren. Wenn einer zu spät kommt, ist das ein Problem. Und ja, am Ende des Tages musst du als Schauspieler einfach schauspielern – völlig egal wo, völlig egal wie groß das Projekt ist. Es gibt diesen berühmten Spruch „A writer needs to write, an actor needs to act“ (Ein Autor muss schreiben, ein Schauspieler muss schauspielern).“ Es war ihm wichtig, immer 100 Prozent zu geben, „egal ob da 50 oder 300 Menschen vor der Bühne sitzen. Egal ob du dich gerade danach fühlst, eine Show zu bieten oder nicht.“ 

Craigs erste Agenten-Rolle – in München, von Steven Spielberg 

Während der BAFTAs dieses Jahr erinnerte sich Craig daran, wie er beinahe von der Drama-School geflogen wäre: „Ich war oft zu spät und ich hatte mir diese riesige Geschichte überlegt, warum ich zu spät war. Der Direktor schaute mich nur an und sagte: „Es ist Ihr Leben, Mr. Craig. Nutzen Sie Ihr Talent. Gerade werfen Sie es weg.“ Von da an kam er immer eine Stunde früher und arbeitete härter als alle anderen, weil er das Privileg erkannte, dass ihm gegeben wurde. Er spielte in sehr vielen TV-Serien: Lieutenant Hidago in Zorro: Der Schwarze Rächer, als Jim Parham in Boon, als Georgie Peacock in Our Friends in the North. Seinen Durchbruch hatte er spät, mit 38 mit Steven Spielberg in dem Drama München – dort spielt er einen der Agenten des Mossad, die den Auftrag haben jene Attentäter des Münchner Olympia-Anschlags von 1972 zu eliminieren. 

Craig kann beides: Richtig hart und brutal kämpfen, wie eine Bestie im Treppenhaus von Casino Royale. Aber er mimt auch den perfekten Gentleman im Smoking.

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Craig kann beides: Richtig hart und brutal kämpfen, wie eine Bestie im Treppenhaus von Casino Royale. Aber er mimt auch den perfekten Gentleman im Smoking.

© DANJAQ, LLC und United Artist Corporation

„Ich saß in diesem Zug nach Paris und dachte nur: Warum sollte Steven Spielberg mich sehen wollen? Das muss ein Scherz sein.“ Es war wirklich Steven Spielberg – seine erste Hauptrolle in einem großen Film, seine erste Agenten-Rolle. Nur ein Jahr später spielte er die Rolle seines Lebens, die ihn zum berühmtesten Briten seiner Zeit machen sollte: James Bond in Casino Royale. Den viele für den besten Bond-Film der neueren Zeit hielten, also bis Skyfall zumindest – der beste Bond-Film aller Zeiten. „Ich weiß noch, wie ich das Skript las, einen klassischen 007-Film erwartete und dann erwischte es mich eiskalt – in dieser Szene, wo Bond beinahe stirbt, Schweiß-gebadet an die Bar geht, einen Wodka Martina bestellt. Der Barkeeper fragt: Geschüttelt, nicht gerührt nehme ich an.“ Und Bond antwortet: „Do I look like I give a damn?“ (Sehe ich so aus, als wäre mir das gerade wichtig?). Craig spielte Bond nicht mehr als Gentleman-Agent, der das Leben, den Luxus und die Frauen genießt, sondern eher ein gehetztes Tier, das ständig blutet. 

Vorbei war die Pierce-Brosnan-Ära, der – wie für James Bond üblich – nie eine ernsthafte Verletzung davon trug, sondern nur einen Cut an der Unterlippe. Craig hingegen blutet heftig und wir sehen in jener Szene im Hotelzimmer, wie geschunden und von Narben übersäht sein Körper ist. Er brachte James Bond in eine völlig neue Ära. 007 war plötzlich kein Superheld mehr, sondern nur ein Soldat, der von seiner Regierung beliebig eingesetzt und in Skyfall von M gar kaltblütig geopfert wird. Und wir lernen ihn als Person kennen – seine Kindheit in Skyfall, seine Eltern, was er durchleiden musste, um dort anzukommen, wo er heute in Keine Zeit zu Sterben steht – mit der Liebe seines Lebens Madeleine Swann, die auch so viel mehr ist als einfach nur ein weiteres Bond-Girl. Ein schwieriger Charakter, eine Frau mit Vergangenheit, wie 007 selbst. „Keine Zeit zu Sterben ist ein Liebesfilm, in seiner Essenz. Ich glaube das wird viele überraschen, auf die positive Art. Es geht darum, was du bereit bist zu geben, für Menschen, die dir etwas bedeuten.“ 

Daniel Craig wusste zu Beginn nicht, ob er die Rolle seines Lebens annehmen sollte 

16 Jahre später feiert Craig die Premiere seines neuen Films in der Royal Albert Hall Seite an Seite mit Prince William und Herzogin Kate, die im goldenen Dress das Glanzlicht des Abends bildete.

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16 Jahre später feiert Craig die Premiere seines neuen Films in der Royal Albert Hall Seite an Seite mit Prince William und Herzogin Kate, die im goldenen Dress das Glanzlicht des Abends bildete.

James Bond zu sein bedeutet Ruhm und Reichtum – 100 Millionen Pfund soll er erhalten haben für seinen Vertrag über fünf Filme. „Das war total surreal für mich, weil ich niemandem davon erzählen durfte; es war ja lange geheim. Und alle fragten mich nur: Du siehst so happy aus, was ist passiert?“ Craig gibt aber auch zu, dass er über einen Woche gar nicht so sicher war, ob er Casino Royale machen soll, weil er wusste – es würde wenig Zeit für andere Projekte bleiben. „Ich machte eine Liste mit Pros und Cons mit meinen besten Freunden in unserer Lieblingsbar und einer schrieb auf: „Du willst nicht der Typ sein, der mal in einer Bar sitzt und sich denkt „Ich hätte James Bond sein können.“ Da war es dann klar.“ Das war, bevor er das Drehbuch lesen dufte, was ihn letztlich völlig überzeugte – „Es ist Casino Royale, was gibt es daran nicht zu lieben. Eine völlig neue Bond-Ära. Bond, so wie wir ihn noch nie zuvor gesehen haben. Ich werde nie vergessen, wie ich im Wholefoods Einkaufen war, mein Telefon ringt, ich gehe dran – Barbara Broccoli war dran, die Produzentin und sie sagte nur „Du hast den Job, Commander Bond. Schließlich wusste er nicht, ob sie ihn noch in Erwägung ziehen würden, als er zusagte, denn eigentlich sagt niemand nein zu so einer Rolle. „Ich muss wohl die ganze Zeit gegrinst haben und alle fragten mich nur: Was los, du siehst so happy aus? Und ich sagte nur: Ach, es ist ja so ein schöner Tag.“ 

„Du willst nicht der Typ sein, der in der Bar sitzt und sich denkt: Mist, ich hätte James Bond sein können.

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Charmant: Statt sich selbst ein Denkmal zu setzen und den Fokus auf sich zu setzen, brachte Craig Phoebe Waller-Bridge als Co-Autorin an Bord, weil er ihr Drehbuch zu Killing Eve so fantastisch fand und stärkere weibliche Rollen wollte.

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Charmant: Statt sich selbst ein Denkmal zu setzen und den Fokus auf sich zu setzen, brachte Craig Phoebe Waller-Bridge als Co-Autorin an Bord, weil er ihr Drehbuch zu Killing Eve so fantastisch fand und stärkere weibliche Rollen wollte.

Faszinierenderweise war es Craig selbst, der mit Fleabag-Star Phoebe Waller-Bridge eine Autorin an Bord holte, die die weiblichen Rollen von Keine Zeit zu Sterben nochmal stärker machte. Faszinierend, denn er hätte sich ein Denkmal setzen können, die Produzenten gaben ihm viel Spielraum, am Drehbuch mitzuarbeiten. Er hingegen entschied sich den Ladies, die dieses Mal weit in der Überzahl sind, mehr Raum zu geben.  Insgesamt sind es fünf: Naomie Harris (Moneypenny), Léa Seydoux (Madeleine Swann), Ana de Armas (Paloma) und Lashana Lynch als neue 00-Agentin Nomi. Lynch hat diesen ikonischen Satz, als sie sich auf Jamaika kennenlernen: „You are a man, that has a lot of time to kill. And not a lot to live for. Commander Bond“. Übersetzt heißt das so viel wie: „Sie sind ein Mann, der viel Zeit hat. Und nicht viel, wofür es sich zu Leben lohnt.“ Eine besondere Szene auch für Lynch selbst, denn sie ist Jamaikanerin und ihre Eltern durften beim Set vorbeischauen. 

Craig hatte dann die Idee, dass ihre Mama doch einfach als “Extra“ im Film sein könnte – sie sitzt an der Bar im Hotel. Als Extras werden Darsteller bezeichnet, die in der Szene sind, aber keinen Sprechtext haben. Auch Lashana Lynch machte die meisten Stunts selbst, also zumindest die direkten Kampfszenen, bei denen die Kamera nah dran ist. „Ich  weiß noch, wie ich sagte: Ihr müsst mich wohl zu einem Ninja machen. Und war dann ziemlich überrascht, dass sie das wörtlich genommen haben. Das Training war brutal, ich trainierte wie bei der Aufnahmeprüfung für das SAS“ (Special Air Service, eine der elitärsten Spezialeinheiten der Royal Airforce, Anm. d. Red.). Auch die Arbeit mit Oscar-Preisträger Rami Malek genoss Craig sehr: „Er ist absolut brillant, sicherlich einer der brillantesten Schauspieler, mit denen ich je die Ehre hatte. Unglaublich detailliert in jeder Sekunde, er arbeitet wie versessen daran, die perfekte Mimik und Gestik mit dem Timbre seiner Stimme zu kombinieren.“ 

Casino Royale, Ein Quantum Trost, Skyfall, Spectre, Keine Zeit zu Sterben. Von 2005 bis 2021 war Daniel Craig James Bond. Und jetzt: „Ich werde Macbeth am Broadway spielen, darauf freue ich mich riesig“, verrät er bei der Premiere.

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Casino Royale, Ein Quantum Trost, Skyfall, Spectre, Keine Zeit zu Sterben. Von 2005 bis 2021 war Daniel Craig James Bond. Und jetzt: „Ich werde Macbeth am Broadway spielen, darauf freue ich mich riesig“, verrät er bei der Premiere.

© DANJAQ, LLC, MGM und United Artists; Komposition: Newsabc

Mitunter schlossen Malek, er und Regisseur Cary Fukunaga sich für einen Tag in ein Büro ein und tüftelten vor allem an den Szenen zwischen James Bond und seinem Antagonisten. Schon die Trailer verraten ja, dass Malek seine Rolle mitunter sehr leise spricht, fast schon flüsternd auf mysteriöse Art, er wirkt mehr wie ein Serienkiller, weniger wie viele andere Antagonisten vor ihm – Javier Bardem schauspielerte seine Rolle des Silvas eher energetisch, er spielte auf fast schon homoerotische Art mit Bond in einigen Szenen und sorgte genau dann für Überraschungsmomente – wir erwarten, dass er Bond foltert, stattdessen streicht er ihm regelrecht zärtlich über die Wangen. Wir wollen hier nicht zu sehr spoilern, sollte jemand Skyfall noch nicht gesehen haben, aber es gibt einen Grund, warum James nicht schießt, als er es konnte. 

Skyfall war der perfekte Bond-Film, der uns viele Figuren näher brachte und erzählte, wo sie herkommen: James Bond und auch die mysteriöse M. Keine Zeit zu Sterben ist ähnlich, nur für andere Charaktere und das ist die große Stärke des Films.

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Skyfall war der perfekte Bond-Film, der uns viele Figuren näher brachte und erzählte, wo sie herkommen: James Bond und auch die mysteriöse M. Keine Zeit zu Sterben ist ähnlich, nur für andere Charaktere und das ist die große Stärke des Films.

© DANJAQ, LLC, MGM und United Artists

Craig verspricht, dass Zuschauer auch von der Feindschaft zwischen Bond und Maliks Figur Safin „nicht enttäuscht und überrascht werden.“ Und er ist dankbar dafür, dass MGM, die ja jetzt zu Amazon gehören, bereit waren so lange zu warten: „Ich schätze für uns alle waren das merkwürdige Jahre, aber ja – wir hatten den Picadilly Circus in London abgesperrt, ich wollte gerade in meinen Anzug schlüpfen, da kam der Anruf – nope, wir müssen warten. Alles verständlich, die Gesundheit geht vor, aber ja, wir warten wirklich schon lange Keine Zeit zu Sterben endlich zeigen zu dürfen und ich bin enorm dankbar, dass er nicht einfach auf einen Streaming-Service gewandert ist. Diesen Film muss man im Kino sehen.“ 

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